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Eu gegen Pedelecs

EU gegen Pedelecs
Die EU macht gegen Pedelecs mobil.

Europa? Finde ich gut! EU-Staaten haben noch niemals gegeneinander Krieg geführt. Doch viel zu oft erlassen die Eurokraten überflüssige Vorschriften – sogar gegen harmlose Pedelec-Fahrer. Pedelecs sind Fahrräder mit elektrischer Unterstützung bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Die rasen also nicht mit Tempo 30 und mehr vor unseren Kindergärten und Schulen herum. Pedeles blockieren im Gegensatz zu Elterntaxis auch keine Rettungswege.

EU-Vorschriften gegen Pedelecs

Nun verfolgt die EU-Kommissin die Wahnidee einer Versicherungspflicht für die gemächlichen E-Bikes. Was steckt dahinter? Wer etwas verhindern will, verkompliziert es. Mit dem Zwang zur Haftpflichtversicherung würden sich die Bürgerinnen und Bürger weniger Pedelecs anschaffen. Die Verkehrswende vom Auto zum Fahrrad geriete ins Stocken. Der Traum der unfallfreien Stadt wäre zerplatzt.

EU-Bürokratie gegen Fahrradwirtschaft

Eine Katastrophe wäre die Versicherungspflicht für die gesamte Fahrradwirtschaft, von den Herstellern und Händlern bis zu den  Bikesharing-Anbieter. Ihre Leistungen würde sich durch Versicherungspflicht und Bürokratie erheblich verteuern.

Persönliche Anmerkung des Autors: Ich selbst fahre kein Pedelec, aber ich wohne auch nicht auf einem Berg. Wie alle Radfahrerinnen und Radfahrer freue mich über die Verbreitung der Pedelecs. Jede Pedelec-Fahrt ersetzt eine Autofahrt und trägt damit zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr bei. Wer die Pedelecs rettet, rettet sich selbst. Hier geht es zur Pedelec-Petition.

Die Pedelec-Petition unterzeichnen

Bitte unterzeichnen Sie deshalb die Pedelec-Petition! Ziel der Petition ist die Gleichstellung von Pedelecs (Fahrrädern mit einer elektrischen Unterstützung bis 25 km/h) mit gewöhnlichen Fahrrädern.
Das Radfahren soll unkompliziert und unbürokratisch bleiben. Die Fahrradwirtschaft sorgt für eine Vielfalt an Arbeitsplätzen mit unterschiedlichen Anforderungen – diese Arbeistplätze müssen erhalten bleiben.

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