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Berlin kippt Fahrverbote

Berlin hebt Fahrverbote auf

Fahrverbote werden auf unterschiedliche Weise verhängt. Autofahrer kennen das Schild mit dem roten Kreis und wissen dann ganz klar, was sie  zu lassen haben. Viel subtiler funktionieren Fahrverbote bei Radfahrern. Ausgesprochen werden Verbot nämlich nicht durch Schilder, es sind vielmehr autofahrende Eltern, die sich um ihre Kinder sorgen machen, oder Partner. Weil die ungeschützten Radfahrer durch die gepanzerten Autofahrer gefährdet werden, heißt es dann:

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Autofahrer als Oberlehrer

In jedem Deutschen schlummert ein Oberlehrer. Im Auto erwacht er.

In Deutschland ist die Straße ein Ort der Oberlehrer und Volkserzieher. Die Speerspitze der moralisierenden Eiferer bilden die Autofahrer. Obwohl sie nicht dazu in der Lage sind, sich in die Fahrrad-Perspektive hineinzuversetzen, geben sie uns ständig Ratschläge, wie wir uns zu bewegen haben.
Wir sollen, auch wenn wir keine suizidalen Absichten verfolgen, handtuchbreite „Fahrrad-Schutzstreifen“ befahren, um dann ohne ausreichenden Sicherheitsanstand (!) überholt zu werden. Wir sollen helle Kleidung tragen, damit von Fahrern in abgedunkelten Limousinen gesehen werden. Wir sollen ganz weit rechts fahren, also da, wo wir von Autotüren erfasst werden.

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Dank Trump: Öl wird knapp

Das Öl wird Knapp – danke Donald Trump!

Fahrradfahrer haben in Deutschland keine Freunde – nicht auf der Straße und nicht in den Parlamenten. Schützenhilfe bekommen sie jetzt ausgerechnet von einem Herrn, der das Fahrrad so lieb hat wie ein Nudist einen Drahtgeflechtstuhl: Donald Trump, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
Mit seinen Sanktionen gegen den Iran schraubt Trump den Ölpreis nach oben und schafft, was bisher noch keiner Fahrradinitiative gelingen ist: Er macht das Autofahren finanziell unattraktiv. Dabei trifft er die Richtigen. Opfer der höheren Benzinpreise sind die Halter der großen Kampfmaschinen, der unfallträchtigen SUVs und Pickups.

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Oh Verkehrsschule – du Idyll

Die Jugendverkehrsschule-das Idyll
Die Jugendverkehrsschule – oh welch Idyll

Schulanfang. Jetzt sind sie wieder da, die idyllischen Jugendverkehrsschulen. Die Polizisten üben mit den Dritt- und Vierklässlern das Radfahren. Auf dem Pausenhof. Wer alles richtig gemacht hat, wird mit einer Urkunde ausgezeichnet. Doch die Anerkennung ist vergiftet. Ein Kind, das auf die Regeln hält, begibt sich in Gefahr.
Draußen vor dem Schultor hat die Sicherheit von Kindern nämlich keine Prorität. Autos sind wichtiger als Kinder. Die Realität:

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Radentscheid Kassel

Der Radentscheid in  Kassel
Der Radentscheid Kassel hat Forderungen aufgestellt

Bei Kassel denken die meisten an die Documenta oder den gigantischen Bergpark. Die Stadt erfreut sich aber auch über eine lebendige und vielfältige Fahrradszene. Es gibt den ADFC, die Bicycle Gang der Fulle Ridaz, die noblen Rohloff-Werke und viele kleine, sympathische Fahrradläden. Der Radentscheid Kassel war also nur eine Frage der Zeit. Jetzt ist er beschlossene Sache und geht ans Werk. Kassel soll von der Autostadt zur Fahrradstadt gedreht werden. Die acht Forderungen des Radentscheids:

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Rettet die Pedelecs vor der EU

EU gegen Pedelecs
Die EU macht gegen Pedelecs mobil.

Europa? Finde ich gut! EU-Staaten haben noch niemals gegeneinander Krieg geführt. Doch viel zu oft erlassen die Eurokraten überflüssige Vorschriften – sogar gegen harmlose Pedelec-Fahrer. Pedelecs sind Fahrräder mit elektrischer Unterstützung bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Die rasen also nicht mit Tempo 30 und mehr vor unseren Kindergärten und Schulen herum. Pedeles blockieren im Gegensatz zu Elterntaxis auch keine Rettungswege.

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Rad der Philosophen

Pedersen-Fahrrad
Das Pedersen – das Fahrrad der Philosophen

Sind Sie schon einmal mit einem Pedersen-Fahrrad gefahren? Noch nie? Dann haben Sie in Ihrem Leben ein Glücksgefühl verpasst! Steigen Sie auf und spüren sie den Geist, die πνεῦμα (Pneuma), die dieses wunderbare Gefährt verbreitet. Das Pedersen ist das Fahrrad der Philosophen. Platon wäre Pedersen gefahren. Und natürlich auch Pythagoras – der mit den Dreiecksverhältnissen. 😉

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Überflüssige Critical Mass

Radfahrer in der Critical Mass
Die Critical Mass überflüssig machen!

Die Critical Mass ist eine Aktionsform, bei der sich viele Radfahrerinnen und Radfahrer zu einer Gruppen zusammenschließen. Der Vorteil: Ein sogenannter Verband, sofern er für andere Verkehrsteilnehmer gut erkennbar ist, genießt besondere Rechte. Mit anderen Worten: In der Critical Mass ist der Radfahrer der König der Straße. Die Straßenverkehrsordung sagt:

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Parkplatz statt Spielplatz

Verzichten lernen
Das Auto ist wichtiger als Max

Das ist Max, er lebt in Köln. Dort geht es eng zu. Platz zum Spielen ist knapp. Platz zum Parken ist knapp. Nun fragt sich Max, was wichtiger ist, Spielplatz oder Parkplatz?
Die Erwachsenen sagen: Parkplätze sind wichtiger. Dafür haben sie sogar ein Gesetz erfunden, die Stellplatz-Nachweispflicht. Wenn ein Kindergarten gebaut wird, dann muss da auch genug Platz sein – für die Autos von den Erwachsenen.

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Radgesetz Bayern

Schild: Radfahrer absteigen
Bayern braucht ein Radgesetz

Gott mit Dir, Du Land der Bayern. Das wunderschöne Bayern feiert im Jahr 2018 drei große Momente:
200 Jahre bayerische Verfassung.
100 Jahre Freistaat Bayern.
Die Geburt des ersten bayerischen Radgesetzes.
Für die Radkolumne ist es eine große Freude, an diesem historischen Schritt teilhaben zu dürfen.

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Sichere Autos

Oldtimer mit H-Kennzeichen
Oldtimer sind sichere Autos

Sichere Autos erkennen Sie am H-Kennzeichen, dem Merkmal für Oldtimer. Das H, es steht am Ende der normalen Buchstaben-Ziffern-Kombination, weist auch darauf hin, dass der Wagen in einem günstigem Versicherungstarif eingruppiert ist.
Die Versicherungen gewähren diesen Billigtarif aus handfesten Gründen. Oldtimer-Fahrer sind die besseren Fahrer:

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Berlin beendet Chaos

Radfahrer vor Siegessäule

Trommelwirbel bitte! Heute, am 28. Juni 2018, hat das Berliner Abgeordnetenhaus ein Gesetz beschlossen, das dem Chaos auf den Straßen hoffentlich ein baldiges Ende bereitet: Das Radgesetz.
Zugegeben, aus Rücksichtnahme auf die hartnäckigen Autofahrer darf das  Radgesetz nur Mobilitätsgesetz heißen, aber inhaltlich geht es darum, dem Fahrrad dem ihm gebührenden Platz im Straßenverkehr einzuräumen – und die Narrenfreiheit des Automobils einzuschränken: Mehr Fahrrad, weniger Auto.

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Parkraum oder Wohnraum

Parkhaus und Wohnhaus
Parken statt Wohnen. Autos statt Menschen.

Die bezahlbare Wohnung ist in Deutschland keine Selbstverständlichkeit mehr. Mit den Mieten steigen auch die Obdachlosigkeit und die Existenzangst. Doch trotz der Wohnungsnot wird der knappe Platz für Auto-Parkhäuser verschwendet. Mit anderen Worten: Autobesitzer bedrohen die soziale Sicherheit derjenigen, die hohe Mieten nicht bezahlen können. Auch Tiefgaragen lösen das Problem nicht, denn sie verteuern den Bau neuer Wohnungen. Ein Umdenken ist nötig – zum parkplatzfreien Wohnungsbau. Die Vorteile:

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Verkehrserziehung neu denken

Kind auf Zebrastreifen
Verkehrserziehung neu denken

Schülerlotsen, Verkehrskasper, Mitmachlieder … die Verkehrserziehung stellt viel auf die Beine, damit die Kinder nicht unter die Räder kommen. Die Knirpse sollen früh lernen, die Gefahren des Autoverkehrs einzuschätzen und ihr Verhalten darauf abzustimmen. In kurzen Worten: Die Kinder soll autogerecht werden. Nun können aber alle Eltern und Lehrer ein Lied davon singen, wie schnell die pädagogische Theorie in der Praxis an ihre Grenzen stößt.

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Fahr auf dem Radweg!

Fahrrad im Gebüsch
Fahrrad im Gebüsch

Radfahrer halten die Verkehrsregeln nicht ein. Sie schießen durchs Gebüsch und tauchen an den unmöglichsten Stellen auf. Man begegnet ihnen überall, nur nicht auf dem Radweg. Soweit die typischen Bemerkungen der Autofahrer. Nun könnte man sich als Radfahrer darüber aufregen – aber so ganz unrecht haben die Autofahrer gar nicht. Radfahrer müssen sich seltsam verhalten, um von A nach B zu gelangen. Und das sind die Gründe:

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Fahrrad schafft Arbeitsplätze

Firma Rohloff
Das Fahrrad schafft Arbeitsplätze

Wer sichert den Wohlstand der Exportnation Deutschland? Zum Beispiel die Rohloff-Werke, denn dort wird die beste Fahrradnabe der Welt produziert. Die High-Tech-Schmiede vor den Toren Kassels setzt nicht auf Dumpingpreise, sondern auf Qualität – mit Erfolg. Rohloff exportiert sein Spitzenmodell, die langlebige Speedhub 500/14, an Fahrradhersteller und Händler rund um die Welt. Der Preis der Preis liegt bei rund 1000 €. Wer wissen will, wie es hinter den Kulissen aussieht, findet sich bei MTB-News eine Rohloff-Reportage.

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Autofreier Sonntag

Autofreie Autobahn
Autofreie Autobahn

Früher war alles besser, da gab es nämlich den autofreien Sonntag, und zwar an vier Tagen im Jahr 1973. Die Autobahnen waren leer und die Bürgerinnen und Bürger genossen die unfallfreie Zeit.
Was spricht eigentlich heute dagegen, an vier Sonntagen im Jahr das Gefährt in der Garage zu lassen? Vier autofreie Tage im Jahr können auch eingefleischte Automobilisten ohne Entzugserscheinungen verkraften, und ein Sonntag mit weniger Lärm und Stress wäre eine Erholung für uns alle. So sähe es dann nämlich aus:

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Die Fahrradfeinde von der FDP

Das Fahrrad - Hassobjekt der FDP
Das Fahrrad – Hassobjekt der FDP

Die FDP ist nach Eigenverständnis die Partei der Freiheit, der Fortschritts und der persönlichen Verantwortung. Da müsste das Fahrrad ja das Lieblings-Verkehrsmittel der Liberalen sein, ermöglicht es doch die freie Fortbewegung aus eigener Leistung.
Doch wehe, das Velo breitet sich auf den Straßen einer Stadt aus, wie in Berlin. Die Spree-FDP jammert nämlich wie ein Dreijähriger, dem der Luftballon weggeflogen ist. Dabei beschwört sie ein Gespenst des vergangenen Jahrhunderts – die autogerechte Stadt: Autofahrern das Leben nicht schwer machen. Unter Verkehrspolitikern berüchtigt ist ein Beschluss des Berliner FDP-Landesausschusses von 2014:

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Fahrradparadies Schweiz

Radfahren in der Schweiz ist sicher
In der Schweiz werden Radfahrer vor aggressiven Autofahrern geschützt

In meinem Bekanntenkreis, als Radfahrer gelte ich dort als Sonderling, existieren zwei Tabuzonen, nämlich Berlin und die Schweiz.
Im anarchistischen Berlin droht der Feuertod für das beste Stück. Das ist schlimm.
In der demokratischen Schweiz droht die Beschlagnahmung. Das ist, weil keine Versicherung zahlt, noch schlimmer als Berlin. Die Schweiz ist die Hölle der deutschen Autofahrer. In der Autofahrer-Logik heißt das: Die Schweiz ist ein gescheiterter Staat.

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Radfahrer? Alles Hippies!

Hippies
Alle Radfahrer sind Hippies

Radfahrer sind alle Hippies. Radfahrer waschen sich nicht. Radfahrer drehen den ganzen Tag am Joint. Ihr Soziologie-Studium haben sie nach siebzehn Semestern abgebrochen.
Einer geregelten Arbeit gehen sie nicht nach, deswegen können sie sich keinen Porsche leisten, ja nicht einmal einen VW-Bus. Ihnen bleibt nur ein ein klappriges Fahrrad!

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Grüne fordern Lastenrad-Zuschuss

Lastenrad-Zuschuss gefordert
Lastenrad

Die Grünen haben sich an ihre ökologischen Wurzeln erinnert und fordern bundesweit, was in Berlin heute schon möglich ist: Den Lastenradzuschuss. Die Kaufprämie für Lastenräder soll den Wirtschaftsverkehr beschleunigen.
Mit dem Lastenrad transportiert der Bäcker seine Brötchen und der Installateur seine Werkzeuge. Und auch der Paketdienst sattelt um. Lieferwagen mit Lasten bis 250 Kilo können durch Cargobikes ersetzt werden. Quelle: Velogista.

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Entwicklungshilfe per Fahrrad

Kinder auf dem Fahrrad
Entwicklungshilfe ist Fahrradhilfe

Was leistet das Fahrrad, was andere Verkehrsmittel nicht leisten?

  • Das Fahrrad ist billig.
  • Das Fahrrad benötigt weder Sprit noch Strom.
  • Das Fahrrad macht die Umwelt nicht kaputt.
  • Das Fahrrad tötet keine anderen Verkehrsteilnehmer.
  • Das Fahrrad zieht nur geringe Folgekosten nach sich.
  • Das Fahrrad bringt die Kinder in die Schule und die Waren auf den Markt.
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Die Bettelampel muss weg

Bettler und Ampel
Die Bettelampel

Sind Autofahrer rücksichtsloser als Radfahrer? Nein, aber die Verkehrsplaner sind es! Ihr Weltbild stammt noch aus dem vergangenen Jahrhundert: Autofahrer sind die Prinzen, die anderen das Gesindel. Deshalb richten Verkehrsplaner  für Autos Komfortzonen ein und lassen Fußgänger und Radfahrer im Regen stehen. Ein besonderes Ärgernis für nichtmotorisierte Bürger sind die Bettelampeln.

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Gegen die Helmpflicht

Ritter mit Helm
Radhelme gefährden Radfahrer

Deutsche Verkehrswacht und Polizei wollen mehr Helmträger auf den Straßen sehen. Doch die Radhelm-Eiferer schweigen zu den üblen Nebenwirkungen der Radfahrer-Gängelung. Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.
Die Helmpflicht senkt nämlich nicht die Zahl der verletzten Radfahrererinnen und Radfahrer – in Gegenteil: Paradoxerweise erhöht sie die Zahl der Unfälle.

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Welttag des Fahrrads

Weltfahrradtag
Weltfahrradtag

Braucht irgendjemand noch mehr skurrile Welttage wie den Weltbienentag und den Weltlehrertag? Wer nicht gerade als Imker oder Pauker seine Brötchen verdient, dem sind solche Symboltage schnurzegal. Geschätzte 99 % der Bevölkerung fühlt sich nicht angeprochen, solange der Honig im Supermarkt steht und der Nachwuchs das 1×1 beherrscht.
Seit heute, dem 3. Juni 2018, gibt es auch noch den Welttag des Fahrrads. Ein Randgruppentag mehr?

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