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Aufstand in Wolfratshausen

Wolratshausen.
Aufstand in Wolfratshausen. Autos werden abgewrackt.

Autos raus aus den Städten. Autos raus aus den Dörfern. Der Aufstand hat begonnen. Sein Herz schlägt im tiefsten Bayern, zwischen dem Starnberger See und dem Hofoldinger Forst, dem Landstrich der glücklichen Kühe und satten CSU-Mehrheiten. Dort, wo die Radkappen der SUVs nach der Sonntagsmesse blank poliert werden. Wolfratshausen hat zum 1.1.2019 die Revolution ausgerufen. Ab Januar wird abgewrackt – aber richtig!

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12 Radfahrer-Typen

Welcher Radfahrtyp bin ich?  Bild: Deutsche Fotothek. CC BY-SA 3.0. Wikimedia Commons

Helden sind sie alle, die Radfahrerinnen und Radfahrer.  Aber man darf nicht alles über einen Kamm scheren, was sich in den Sattel schwingt, denn dafür sind die Charaktere  viel zu unterschiedlich. Eine kleine Übersicht der 12 wichtigsten und witzigsten Radfahr-Typen:

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Fahrradstraße durchsetzen

Fahrradstraße
Auf einer Fahrradstraße hat das Fahrrad Vorrang.

Wer täglich mit dem Rad zur Arbeit fährt und sonst auch wenig bis kein Auto fährt, erlebt einiges im Straßenverkehr, das Autofahrer eher nicht erleben. Das liegt vor allem an der Wahrnehmung des Verkehrs und der Umgebung: Im besten Fall ist es wunderschön, entspannend und glücklich machend, im schlimmsten Fall nervend, lebensbedrohend und wütend machend. Eins ist es aber immer: unmittelbar.

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Autostadt Riad

Impression aus der Autostadt Riad. Bild: Von Diken81 – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Viele Autofahrer sind von den frechen Ansprüchen der Radler total genervt. Sie wünschen sich die Siebziger Jahre zurück – die paradiesische Zeit, in der die deutschen Städte autogerecht umgestaltet wurden. Wer heute noch wissen will, wie schön es damals bei uns war, sollte einen Flug nach Riad buchen, der Hauptstadt von Saudi-Arabien. Dort haben Radfahrer nichts zu melden, und Radfahrerinnen noch weniger. Die Religionspolizei hat nämlich eine Fahrradfatwa erlassen, die Frauen mit komplizierten Vorschriften vom Radeln abhalten soll.

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SUV-Filter

SUV-Filter schützen Städte vor Fahrzeugterror.

Neulich beim Abschlussball durfte ich an unserem Tisch ein kleines Gespräch aufschnappen.
Da fragte eine elegant gekleidete Dame in die Runde: „Wie seid ihr da?“ Die Antwort eines Herren am Tisch: „Wir sind nicht mit unserem SUV da, sondern dem kleinen Auto, weil das Parkhaus so eng ist.“
Mein Gedanke: Wenn enge Parkhäuser die SUVs so wirkungsvoll ausfiltern, warum nicht dieses Prinzip auf die ganze Stadt übertragen?

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Verkehrsmittel frei wählen!

Verkehrsmittel
Im liberalen Staat wählen die Bürgerinnen und Bürger ihre Verkehrsmittel selbst aus.

Zu einem freien Staat gehört die freie Wahl des Verkehrsmittels. Ob Fahrrad, Bahn, Auto oder die eigenen Füße – das wollen Bürgerinnen und Bürger selbst entscheiden. Allerdings ist die Verkehrsfläche begrenzt, insbesondere in den Städten. Man kann nur dann gleichzeitig alle Verkehrsmittel beschleunigen, wenn die Wohnhäuser abgerissen werden.
Sowas planen nur die Schildbürger – oder deren komplett durchgeknallte Nachfahren in Essen, wo ernsthaft ein „Häuserabriss für bessere Luft“ diskutiert wird. Vernünftiger und demokratischer ist ein Kompromiss.

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2030: Berlin ist autofrei

Berlin autofrei
Wir schreiben das Jahr 2030. Die Berlinerinnen und Berliner schnuppern autofreie Luft. 

Berlin 2030: Sanft surrt der Verkehr in der Fahrrad-Hauptstadt. Im Tiergarten mischt sich leises Rollen mit Vogelgesang. Ab und zu hört man ein Klingeln oder den tiefen Bass aus der Boombox eines Cruiserbikes, aber ansonsten ist das Leben sehr entspannt. Nur die Älteren erinnern sich noch an die Zeit, als die Stadt an der Spree für Autos freigegeben war. Doch mit Ausnahme einiger ADAC-Veteranen und CDU-Politiker möchte niemand das Rad wieder zurückdrehen. Selbst die FDP hat sich zur Fahrradpartei gewendet. Auf Wahlplakaten posiert Christian Lindner auf seinem Fatbike.

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Freilauf Crowdfunding

Crowdfunding Magazin.
Crowdfunding für das Freilauf-Magazin – noch bis zum 15.12.2018.

Für die Liebhaber ist Radfahren viel mehr als eine Fortbewegungsart. Radfahren ist Individualität & Critical Mass. Radfahren ist Lebensstil & Protest. Radfahren ist Sport & Schweiß – oder Posen & Schweißen, wenn man in der Tretharleyszene unterwegs ist (Grüße an die Fulle Ridaz).
Kurz: Fahrrad ist Rock & Roll.

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Mehr Fahrradstationen bitte!

Fahrradstation Karlsruhe
Fahrradstation Karlsruhe Bahnhof Süd.

Stau in den Städten? Das muss nicht sein. Verkehrswende heißt, das ineffektive Auto durch das bessere Fortbewegungsmittel zu ersetzen – das Fahrrad. Gelingen kann die autofreie Stadt aber nur mit der entsprechenden Infrastruktur. Wichtige Bausteine sind die Fahrradstationen. Die Radkolumne hat sich mal in Karlsruhe umgesehen. Hier wurde im Sommer 2018 die neue Fahrradstation Hauptbahnhof Süd eröffnet.

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Visionär Adam Opel

Ein Fahrrad von Opel.
Opel bürgt für höchste Qualität.

Ständig diese Beiträge über SUV’ler, Raser und Dieselbetrüger … bei Autoherstellern genießt die Radkolumne, um es vorsichtig auszudrücken, keinen guten Ruf.
Wer hier liest oder gar wohlwollend kommentiert, setzt sich dem Verdacht der Technikfeindlichkeit, ja der Menschenfeindlichkeit aus. Damit dieses Zerrbild wieder gerade gerückt wird, widmet sich die Radkolumne heute einem Pionier des deutschen Fahrzeugbaus: Adam Opel.

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Unfallstadt München

Unfallstadt München
Unfälle häufen sich. München ist für Kinder eine gefährliche Stadt.

München ist eine urige Millionenstadt und im Vergleich zu Berlin viel sicherer? Von wegen! München zählt zu den gefährlichsten Städten Deutschlands. An der Isar lernen die Kinder das Fürchten und Beten.
Die Autos sind die Bestimmer. Geh‘ bei Grün? Gar nicht so einfach, denn in München parken Fahrer ihren Jeep auch gerne dem Überweg. Für die Polizei ist gefährliches Parken nur ein Kavaliersdelikt.

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Anpassen bitte!

Anpassung
Wer muss sich anpassen? Autofahrer oder Fußgänger und Radfahrer?

Zur dunklen Jahreszeit erhalten langsamere Verkehrsteilnehmer immer wieder allerlei Ratschläge, wie sie sich zu kleiden haben, damit sie nicht angefahren oder überfahren werden.
Damit wird suggeriert, wer bei einem Unfall die Schuld trägt: Der nicht angepasste Fußgänger oder Radler. Entlastet wird dagegen der Autofahrer. Er darf damit rechnen, dass sich die anderen auf ihn einstellen. In einer Pressemitteilung der dpa (Deutsche Presseagentur), die von vielen Zeitungen übernommen wurde, heißt es beispielsweise:

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Parkplatzbeweiner

Die Parkplatzbeweiner.
Die Parkplatzbeweiner. Sie trauern um das, was ihnen am liebsten ist.

Alles ist vergänglich, auch der geliebte Parkplatz – vor der eigenen Haustüre und vor dem Fitnessstudio. Im Trauermonat November spüren die Autofahrerinnen und Autofahrer die Unsicherheit des Daseins besonders intensiv. Im Anblick der finsteren Straßenränder, an denen kein Blech mehr ein Zuhause hat, vergießen sie bittere Tränen.
Wo Parkplätze vernichtet wurden, sind sie da: Die Parkplatzbeweiner.

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Berlin kippt Fahrverbote

Berlin beendet Fahrverbote.
Berlin beendet Fahrverbote.

Fahrverbote werden auf unterschiedliche Weise verhängt.
Für Autofahrer ist ein Verbot leicht zu erkennen – am Verkehrszeichen mit dem roten Kreis.
Subtiler funktionieren Fahrverbote für Radfahrer. Angeordnet werden sie nämlich sehr selten durch eine Beschilderung. In der Regel sind es Eltern und Angehörige, die Fahrverbote verhängen – aus Sorge um Leib und Leben ihrer Kinder und Verwandten. Weil die ungeschützten Radfahrer „durch den Verkehr“ müssen, gemeint sind die Autofahrer, heißt es dann:

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Autofahrer als Oberlehrer

In jedem Deutschen schlummert ein Oberlehrer. Im Auto erwacht er.

In Deutschland ist die Straße ein Ort der Oberlehrer und Volkserzieher. Die Speerspitze der moralisierenden Eiferer bilden die Autofahrer. Obwohl sie nicht dazu in der Lage sind, sich in die Fahrrad-Perspektive hineinzuversetzen, geben sie uns ständig Ratschläge, wie wir uns zu bewegen haben.
Wir sollen, auch wenn wir keine suizidalen Absichten verfolgen, handtuchbreite „Fahrrad-Schutzstreifen“ befahren, um dann ohne ausreichenden Sicherheitsanstand (!) überholt zu werden. Wir sollen helle Kleidung tragen, damit von Fahrern in abgedunkelten Limousinen gesehen werden. Wir sollen ganz weit rechts fahren, also da, wo wir von Autotüren erfasst werden.

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Dank Trump: Öl wird knapp

Das Öl wird Knapp – danke Donald Trump!

Fahrradfahrer haben in Deutschland keine Freunde – nicht auf der Straße und nicht in den Parlamenten. Schützenhilfe bekommen sie jetzt ausgerechnet von einem Herrn, der das Fahrrad so lieb hat wie ein Nudist einen Drahtgeflechtstuhl: Donald Trump, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
Mit seinen Sanktionen gegen den Iran schraubt Trump den Ölpreis nach oben und schafft, was bisher noch keiner Fahrradinitiative gelingen ist: Er macht das Autofahren finanziell unattraktiv. Dabei trifft er die Richtigen. Opfer der höheren Benzinpreise sind die Halter der großen Kampfmaschinen, der unfallträchtigen SUVs und Pickups.

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Oh Verkehrsschule – du Idyll

Die Jugendverkehrsschule-das Idyll
Die Jugendverkehrsschule bildet die Realität nicht ab.

Schulanfang. Jetzt sind sie wieder da, die idyllischen Jugendverkehrsschulen. Die Polizistinnen und Polizisten üben mit den Dritt- und Viertklässlern das Radfahren. Sie pauken die Verkehrsregeln auf dem Pausenhof ein. Wer alles richtig gemacht hat, erhält einen Fahrradpass und einen Wimpel. Doch die Anerkennung ist vergiftet. Ein Kind, das die Regeln beachtet, ist nicht sicher. Ein Kind, das auf die Regeln vertraut, begibt sich in Gefahr.
Draußen vor dem Schultor hat die Sicherheit von Kindern nämlich keine Priorität. Autos sind wichtiger als Kinder. Die Realität:

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Radentscheid Kassel

Der Radentscheid in  Kassel
Der Radentscheid Kassel hat Forderungen aufgestellt

Bei Kassel denken die meisten an die Documenta oder den gigantischen Bergpark. Die Stadt erfreut sich aber auch über eine lebendige und vielfältige Fahrradszene. Es gibt den ADFC, die Bicycle Gang der Fulle Ridaz, die noblen Rohloff-Werke und viele kleine, sympathische Fahrradläden. Der Radentscheid Kassel war also nur eine Frage der Zeit. Jetzt ist er beschlossene Sache und geht ans Werk. Kassel soll von der Autostadt zur Fahrradstadt gedreht werden. Die acht Forderungen des Radentscheids:

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EU gegen Pedelecs

EU gegen Pedelecs
Die EU macht gegen Pedelecs mobil.

Vorneweg: Wer jetzt ein EU-Bashing erwartet, braucht nicht weiterlesen. Das gemeinsame Europa ist eine gute Idee. EU-Staaten haben sich noch niemals gegeneinander bekriegt. Ohne die EU wäre der Frieden nicht so stabil wie heute. Doch oft erlassen die Eurokraten überflüssige Vorschriften – zum Beispiel gegen harmlose Pedelec-Fahrer. Pedelecs sind Fahrräder mit elektrischer Unterstützung bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Die rasen also nicht mit Tempo 30 und mehr vor unseren Kindergärten und Schulen herum.

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Rad der Philosophen

Pedersen-Fahrrad
Das Pedersen – das Fahrrad der Philosophen.

Sind Sie schon einmal mit einem Pedersen-Fahrrad gefahren? Noch nie? Dann haben Sie in Ihrem Leben ein Glücksgefühl verpasst! Steigen Sie auf und spüren sie den Geist, die πνεῦμα (Pneuma), die dieses wunderbare Gefährt verbreitet. Das Pedersen ist das Fahrrad der Philosophen. Platon wäre Pedersen gefahren. Und natürlich auch Pythagoras – der mit den Dreiecksverhältnissen. 😉

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Überflüssige Critical Mass

Die Critical Mass muss überflüssig werden.
Die Critical Mass muss überflüssig werden.

Die Critical Mass ist eine Aktionsform, bei der sich viele Radfahrerinnen und Radfahrer zu einer Gruppe zusammenschließen. Der Dreh an der Sache: Ein sogenannter Verband, sofern er für andere Verkehrsteilnehmer gut erkennbar ist, genießt besondere Rechte. Die Beteiligten dürfen während der Fahrt auch mit dem Nebenmann und der Nebenfrau plaudern. Die Straßenverkehrsordung sagt nämlich:

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Spielplatz oder Parkplatz ?

Autos sind wichtiger als Max. Parkplätze sind wichtiger als Spielplätze.
Autos sind wichtiger als Max. Parkplätze sind wichtiger als Spielplätze.

Das ist Max, er lebt in Köln, am Oberländer Wall. Dort geht es eng zu. Platz zum Spielen ist knapp. Platz zum Parken ist knapp. Nun fragt sich Max, was wichtiger ist, Spielplatz oder Parkplatz?
Die Erwachsenen sagen: Parkplätze sind wichtiger. Dafür haben sie sogar ein Gesetz erlassen, die Stellplatz-Nachweispflicht. Wenn eine Kita gebaut oder vergrößert wird, dann muss da auch genug Platz sein – für die Autos von den Erwachsenen. Das Bauaufsichtsamt überwacht alles genau.

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Radgesetz Bayern

Ein Radgesetz für Bayern.
Fahrradfreund König Ludwig II. Foto: Tobias Hase / ADFC München.

Gott mit Dir, Du Land der Bayern. Das wunderschöne Bayern feiert im Jahr 2018 gleich drei große Momente:
200 Jahre bayerische Verfassung.
100 Jahre Freistaat Bayern.
Die Geburt des ersten bayerischen Radgesetzes.
Für die Radkolumne ist es eine große Freude, an diesem historischen Schritt teilhaben zu dürfen. Die Ereignisse im Zeitraffer:

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Sichere Autos

Sichere Autos tragen ein H-Kennzeichen
Sichere Autos tragen ein H-Kennzeichen.

Sichere Autos erkennen Sie am H-Kennzeichen, dem Merkmal für Oldtimer. Das H, es steht für „historisch“, befindet sich am Ende der normalen Buchstaben-Ziffern-Kombination. Die Kfz-Versicherungen stufen Oldtimer in einer niedrigen Schadensfreiheitsklasse ein, was die Kosten für die Halter senkt. Nun sind Versicherungen aber keine Wohltätigkeits-Organisationen. Sie haben handfeste, sprich finanzielle Gründe für ihre Tarifgestaltung: Oldtimer-Fahrer sind die besseren Fahrer.

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